Es ist höchste Vorsicht geboten beim Umgang mit Green Bitcoin, zu finden unter der Domain greenbitcoin.xyz. Der erste Eindruck dieser Webseite mag verlockend erscheinen, lockt sie doch mit vielversprechenden Prognosen. Allerdings verdichten sich die Hinweise, dass es sich hierbei um eine betrügerische Unternehmung handeln könnte.

In unserer Anwaltskanzlei mehren sich Berichte von Personen, die anfänglich positive Erfahrungen mit Green Bitcoin gemacht haben. Sie berichten von anfänglichen Erfolgen und Gewinnen, nur um später feststellen zu müssen, dass ihre Kryptowallets komplett geleert wurden. Trotz der aktiven und ansprechenden Marketingkampagnen auf X (vormals als Twitter bekannt), die zu Investitionen einladen, scheint es, dass Versprechungen von Auszahlungen nicht eingehalten werden. Stattdessen lockt die Plattform mit der Aussicht auf weiter steigende Kurse, um Nutzer zur Investition zu bewegen.

Die Frage, ob renommierte Kryptobörsen wie Binance, Bitpanda oder Coinbase irgendwelche Verbindungen zu der fragwürdigen Webseite greenbitcoin.xyz unterhalten, steht im Raum. Angesichts der vorliegenden Informationen und Berichte ist es jedoch stark zu bezweifeln, dass solch etablierte Institutionen mit einer Plattform in Verbindung stehen würden, die derart unseriöse Praktiken verfolgt. Ebenso unwahrscheinlich erscheint eine Kooperation zwischen anerkannten Wallet-Anbietern wie MetaMask, Atomic Wallet oder Exodus und dem zweifelhaften Angebot von Green Bitcoin.

Diese Entwicklungen werfen ein Schlaglicht auf die Risiken, die mit Investitionen in nicht verifizierte oder dubiose Kryptowährungsprojekte einhergehen können. Es ist daher ratsam, äußerste Vorsicht walten zu lassen und sich umfassend zu informieren, bevor man sich für eine Investition entscheidet.

Was ist Broker-Betrug? Wo ist mein Geld?

In der Regel beginnt ein Krypto-Betrug mit der Kontaktaufnahme durch die Betrüger über verschiedene Kanäle wie Telegram, WhatsApp, Dating-Apps oder auch über Lockangebote auf Websites oder Werbeanzeigen in Facebook. Anleger werden dazu verleitet, kleinere Beträge zu investieren, die oft bei 250 bis 3000 Euro starten. Diese Beträge werden auf Bankkonten überwiesen, später melden sich die Opfer bei Kryptowährungsbörsen (Crypto.com, Binance, Kraken uvm.) an, um darüber Geld zu transferieren.

Die Täter lassen nicht locker und wollen ständig telefonieren oder Chat-Nachrichten schreiben. Sie erzählen viele private Sachen und fragen viel nach, um Vertrauen aufzubauen. Die Betrüger schwärmen laufend von großen Wertsteigerungen: Traumhafte Renditen – gerade jetzt im Bitcoin Bullrun. Blöd sei jeder, der da nicht mitmacht. Manchmal erhalten Opfer ihre erste Einlage sogar zurückgezahlt oder bekommen angeblich kostenlos eine Aufstockung des Handelskontos von z.B. 10.000 Euro. Diese Methoden funktionieren besonders gut, da sie den Opfern ein Sicherheitsgefühl vermittelt.

Nach den ersten Investitionen werden die Opfer aber oft unter Druck gesetzt oder dazu verleitet, weitere, größere Beträge zu investieren. Dies geschieht beispielsweise durch das Versprechen höherer Renditen oder durch Ankündigung von Rückzahlungen.

In vielen Fällen nutzen die Betrüger Einblicke in die Finanzen der Opfer, etwa durch den Zugriff auf Online-Banking-Daten mittels Fernwartungssoftware wie AnyDesk oder Teamviewer. Je mehr Geld die Opfer auf dem Konto haben, desto penetranter werden die Täter.

Die Handelsplattformen, auf denen die Investitionen angeblich landen sollen, sind in der Regel gefälscht und dienen ausschließlich dazu, den Betrug realistisch erscheinen zu lassen. Die dort dargestellten Gewinne sind simuliert, und alle Einzahlungen der Opfer fließen direkt in die eigenen Konten der Betrüger.

Wenn die Opfer versuchen, ihr Geld auszahlen zu lassen, stoßen sie auf verschiedenste Probleme, wie nicht erreichbare Kontaktpersonen, plötzlich gesperrte Konten oder die Aufforderung, weitere Gebühren oder Steuern zu zahlen, um die Auszahlung zu ermöglichen. Zum Teil ist von „Spiegeltransaktionen“ die Rede oder davon, dass die FCA wegen Geldwäsche gegen das Opfer ermittelt – all das ist Teil der perfiden Täuschung. Spätestens jetzt merken viele Opfer, dass es vielleicht auf Betrüger hereingefallen ist und meldet sich bei der Kryptobetrugshilfe.

Haben Sie auch derartige schlechte Erfahrungen mit GREEN BITCOIN (GREENBITCOIN.XYZ) gemacht? Bitte melden Sie uns jeden Betrug, damit wir schnell tätig werden können.

Wer hilft bei Betrug durch GREEN BITCOIN (GREENBITCOIN.XYZ)?

Der Broker GREEN BITCOIN (GREENBITCOIN.XYZ) zahlt nicht aus? Es werden Gebühren oder Spiegeltransaktionen verlangt!? Die fleißigen Berater von GREEN BITCOIN (GREENBITCOIN.XYZ) sind plötzlich nicht mehr erreichbar?!

Wenn Sie Probleme mit GREEN BITCOIN (GREENBITCOIN.XYZ) haben, nehmen Sie bitte sofort Kontakt zu uns auf. Je schneller desto besser: Wir setzen uns an Ihren Fall und machen eine kostenlose erste Einschätzung.

Unser hochspezialisiertes Team aus RechtsanwältenForensikernHackern und Krypto-Steuerberatern steht bereit, um Ihnen schnell und persönlich zu helfen. Auf unserer Internetseite Kryptobetrugshilfe.de erfahren Sie mehr über aktuelle Maschen von Krypto-Betrug:

www.kryptobetrugshilfe.de

Jetzt kostenfreie erste Einschätzung zu GREEN BITCOIN (GREENBITCOIN.XYZ) einholen

Wenn Sie merken, dass Sie bei Ihrem Broker keine Auszahlungen (mehr) bekommen oder Sie Zweifel an der Seriosität haben, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf.

Schritt 1: Broker-Betrug melden:

Über unser Kontaktformular können Sie Ihren Fall oder Ihre Frage zu GREEN BITCOIN (GREENBITCOIN.XYZ) melden:

https://www.kryptobetrugshilfe.de/#kontakt

Die Meldung ist für Sie immer unverbindlich, kostenfrei und 24/7 möglich. Jede Nachricht wird von unserem Team gelesen und bewertet.

Schritt 2: Schnelle Kontaktaufnahme

Unsere Forensiker nehmen sofort Kontakt zu Ihnen auf, um alle wichtigen Informationen für eine erste Einschätzung von Ihnen zu erhalten (z.B. Wallet-Adressen, Transaktions-IDs) uvm.; keine Sorge: Alles wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt.

Schritt 3: Kostenlose Ersteinschätzung

Sie erhalten eine kostenlose erste Einschätzung zu Erfolgsaussichten Ihres Falls aus forensischer Sicht. Dabei erfahren Sie auch, ob der Broker als seriös oder unseriös/ betrügerisch bewertet wird und ob und wie man konkret weitermachen kann.

Schritt 4: Weitere Schritte für eine Zusammenarbeit 

Unser Team erklärt Ihnen die Leistungen unserer Rechtsanwälte und der Forensiker in einem persönlichen Telefonat. Keine Sorge: Niemand drängt Sie dazu, sich sofort zu entscheiden. Schlafen Sie nochmal eine Nacht über unser Angebot. 😉

Schritt 5: Leistungsphase

Sie haben sich für uns entschieden? Wunderbar – es kann los gehen. Sobald alle Einzelheiten geklärt sind, sind unsere Forensiker und ggf. Privatermittler am Start, begleitet von unserem Anwaltsteam in Deutschland, Schweiz und Österreich. Sobald unsere Rechtsanwälte alle Informationen erhalten haben, prüfen wir Ihren Fall aus rechtlicher Sicht, beraten Sie zu allen Rechtsfragen und vertreten Sie gegenüber Behörden. Wir übernehmen gerne die Führung, aber informieren Sie über jeden Schritt.

Kryptobetrugshilfe Erfahrungen: Über unser Team

Wir haben Kryptobetrügern den Kampf angesagt: Unsere Blockchain-Forensiker, allen voran Timo Züfle, setzen dort an, wo Sie Ihr Geld verloren haben: Über die Wallet-Adressen und Transaktions-IDs nehmen wir sofort wieder die Spur des Geldes auf, um schnell zu ermitteln, wo Ihr Geld gelandet ist. Haben Sie Geld auf Bankkonten überwiesen – kein Problem!

Wir erstellen alle Gutachten, die nötig sind, um die Strafverfolgungsbehörden in die gute Lage zu versetzen, ohne weitere Zwischenschritte (z.B. die Einholung von Gutachten bei überlasteten Forensikern der Polizei) tätig zu werden. Die ermittelnden Polizeibeamten begleitet Rechtsanwalt Dr. Marc Maisch, Fachanwalt für IT-Recht mit seinem Team auf diesem Weg und unterstützt sie tatkräftig, um schnell die richtigen Schritte einzuleiten.

Damit die Strafverfolgungsbehörden eine Strafanzeige zu einem Krypto-Betrug oder Broker-Betrug annehmen, begleitet Rechtsanwalt Dr. Marc Maisch die Ermittlungen von Anfang an. Wenn Sie bereits Strafanzeige erstattet haben, übernehmen wir gern den Kontakt mit den zuständigen Kripo-Ermittlern. Nichts überlassen wir dem Zufall, um den Strafverfolgungsbehörden weltweit alle Spuren und Beweise auf dem Silbertablett zu präsentieren. Dadurch können wir die Ermittlungen bereits um viele Jahre verkürzen. Durch das „Einfrieren“ von Wallets wird verhindert, dass das Geld „abfließt“. Neue Coins können aber weiterhin auf dem arrestierten Wallet gutgeschrieben werden – gute Nachrichten für die Geschädigten, um bei steigenden Kursen sogar höhere Rückzahlungen in Coins als Wertersatz zu bekommen.

Auf unseren Erfolgen ruhen wir uns nicht aus, sondern beteiligen uns aktiv daran, die Ausbildung von Kriminalpolizeibeamten zu verbessern. Rechtsanwalt Dr. Marc Maisch und Timo Züfle sind daher als Dozenten an der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit, Bachelorstudium „Kriminalpolizei“, Vertiefungsrichtung „Cyberkriminalistik“, tätig, um Kriminalpolizeistudenten (BA) zu schulen.

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Wenn Sie Opfer von Krypto-Betrug geworden sind, nehmen Sie bitte sofort Kontakt zu uns auf:

www.kryptobetrugshilfe.de

Wir freuen uns immer, wenn wir helfen können. Mit einer kostenfreien ersten Einschätzung klären unsere Forensiker, ob es Sinn macht, Ihren Fall zu übernehmen, bevor unnötige Kosten entstehen. Es ist wichtig, schnell zu handeln, da die Chancen, verlorenes Geld zurückzuerhalten, mit der Zeit abnehmen können.

Haben Sie Fragen? Nehmen Sie bitte jederzeit gerne Kontakt zu uns auf: Über Anwalt.de oder direkt über die „Kostenfreie Anfrage“ auf www.kryptobetrugshilfe.de 

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