JPMGroup glänzt mit goldenen Internetseiten. Dahinter verbirgt sich aber eine hinterhältige Betrugsmasche. Die Kanzlei Maisch.law Rechtsanwälte vertritt bereits viele Geschädigte der JPMGroup.pro und JPMGroup.io. Alle Geschädigten berichten von Problemen mit Auszahlungen. Auch

Erfahrungen mit JPMGroup

So berichten Geschädigte über JPMGroup : Aktuell erreichen uns zahlreiche Anfragen bezüglich JPMGroup . Hier ein typischer Erfahrungsbericht, wie er uns von vielen Betroffenen in ähnlicher Form vorliegt:

Die Online-Trading-Plattform JPMGroup, zu finden unter https://www.jpmgroup.io/de/home-de/, steht im Verdacht, ein betrügerisches System zu betreiben, das Anleger mit dem Versprechen auf schnellen Reichtum und unrealistisch hohen Renditen anlockt. Aggressives Marketing und das Angebot vermeintlich sicherer Investments dienen dazu, Anleger um ihr Geld zu betrügen. Als Warnsignale für diesen Anlagebetrug gelten das Fehlen eines rechtsgültigen Impressums sowie einer Lizenz von einer Regulierungsbehörde. Die Rechtsanwaltskanzlei Ritschel & Keller hat bereits Erfahrung mit solchen Fällen und bietet Unterstützung bei der Rückforderung verlorener Gelder.

Was bedeutet Broker-Betrug? Wo ist mein Geld von JPMGroup?

Typischerweise startet ein Krypto-Betrug mit einer Kontaktaufnahme durch die Betrüger über verschiedene Kanäle wie Telegram, WhatsApp, Dating-Apps oder über verlockende Angebote auf Webseiten oder Werbeanzeigen auf Facebook. Anleger werden verleitet, zunächst kleinere Beträge zu investieren, die oft bei 250 Euro beginnen, wie es auch bei JPMGroup der Fall war. Diese Beträge werden zunächst auf Bankkonten eingezahlt, später registrieren sich die Opfer bei Kryptowährungsbörsen (Crypto.com, Binance, Kraken etc.), um Geld zu überweisen.

Manchmal unterstützen die Täter die Opfer mit AnyDesk oder Teamviewer, um Transaktionen zu Wallets durchzuführen, Kryptowährungskonten einzurichten oder gemeinsam das Konto im Online-Banking anzusehen. So erfahren die Täter, wie viel Geld sie von den Opfern erpressen können. Die Täter bleiben hartnäckig und versuchen ständig, telefonisch oder per Chat Nachrichten zu senden. Sie teilen viele persönliche Dinge und stellen viele Fragen, um Vertrauen aufzubauen. In sogenannten „Pig Butchering“-Fällen bauen die Täter eine Schein-Liebesbeziehung auf, nur um so Vertrauen zu gewinnen. Die Betrüger reden ständig von großen Wertsteigerungen und traumhaften Renditen – besonders jetzt, im Bitcoin Bullrun. Jeder, der nicht teilnimmt, sei dumm, so ihre Argumentation. Manchmal erhalten die Opfer ihre erste Einlage zurück oder bekommen angeblich kostenlos eine Aufstockung des Handelskontos, z.B. um 10.000 Euro. Diese Methoden sind besonders effektiv, da sie den Opfern ein Gefühl von Sicherheit geben. Nach den ersten Investitionen werden die Opfer jedoch oft unter Druck gesetzt oder dazu verleitet, weitere, größere Beträge zu investieren. Dies erfolgt unter dem Vorwand höherer Renditen oder der Ankündigung von Rückzahlungen. In vielen Fällen nutzen die Betrüger Einblicke in die Finanzen der Opfer, etwa durch den Zugriff auf Online-Banking-Daten mittels Fernwartungssoftware wie AnyDesk oder Teamviewer. Je mehr Geld die Opfer auf dem Konto haben, desto aufdringlicher werden die Täter.

Die Handelsplattformen, auf denen die Investitionen angeblich getätigt werden sollen, sind in der Regel gefälscht und dienen lediglich dazu, den Betrug realistischer wirken zu lassen. Die dargestellten Gewinne sind fingiert, und alle Einzahlungen der Opfer fließen direkt auf die Konten der Betrüger. Wenn die Opfer versuchen, ihr Geld auszuzahlen, stoßen sie auf verschiedenste Probleme, wie unerreichbare Kontaktpersonen, plötzlich gesperrte Konten oder die Aufforderung, weitere Gebühren oder Steuern zu zahlen, um die Auszahlung zu ermöglichen. Teilweise ist von „Spiegeltransaktionen“ die Rede oder davon, dass die FCA wegen Geldwäsche gegen das Opfer ermittelt – all das ist Teil des ausgeklügelten Betrugs. Spätestens jetzt realisieren viele Opfer, dass sie möglicherweise auf Betrüger reingefallen sind, und wenden sich an die Kryptobetrugshilfe.

Haben auch Sie schlechte Erfahrungen mit JPMGroup gemacht?

Bitte informieren Sie uns über jeden Betrug durch JPMGroup , damit wir umgehend aktiv werden können. Wer unterstützt bei Betrug durch JPMGroup?

Der Broker JPMGroup zahlt nicht aus? Sie haben keine Möglichkeit, die Auszahlung zu veranlassen? Die Transaktion ist verloren gegangen? Es werden Gebühren, Spiegeltransaktionen oder Proof of Coin verlangt!? Die fleißigen Berater von JPMGroup sind plötzlich nicht mehr erreichbar?!

Wenn Sie Probleme mit JPMGroup haben, nehmen Sie bitte sofort Kontakt zu uns auf. Je schneller desto besser: Wir setzen uns an Ihren Fall und machen eine kostenlose erste Einschätzung.

Unser hochspezialisiertes Team aus Rechtsanwälten, Forensikern, Hackern und Krypto-Steuerberatern steht bereit, um Ihnen schnell und persönlich zu helfen. Auf unserer Internetseite Kryptobetrugshilfe.de erfahren Sie mehr über aktuelle Maschen von Krypto-Betrug:

www.kryptobetrugshilfe.de

Jetzt kostenfreie erste Einschätzung zu JPMGroup einholen

Wenn Sie merken, dass Sie bei Ihrem Broker keine Auszahlungen (mehr) bekommen oder Sie Zweifel an der Seriosität haben, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf.

Schritt 1: Broker-Betrug melden:

Über unser Kontaktformular können Sie Ihren Fall oder Fragen bzgl. JPMGroup melden:

https://www.kryptobetrugshilfe.de/#kontakt

Die Meldung ist für Sie immer unverbindlich, kostenfrei und 24/7 möglich. Jede Nachricht wird von unserem Team gelesen und bewertet. Im Notfall auch am Wochenende.

Schritt 2: Schnelle Kontaktaufnahme

Unsere Forensiker nehmen sofort Kontakt zu Ihnen auf, um alle wichtigen Informationen für eine erste Einschätzung von Ihnen zu erhalten (z.B. Wallet-Adressen, Transaktions-IDs) uvm.; keine Sorge: Alles wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt.

Schritt 3: Kostenlose Ersteinschätzung

Sie erhalten eine kostenlose erste Einschätzung unser Forensiker zu Erfolgsaussichten Ihres Falls aus forensischer Sicht. Dabei erfahren Sie auch, ob der Broker JPMGroup als seriös oder unseriös/ betrügerisch bewertet wird und ob und wie man konkret weitermachen kann.

Schritt 4: Weitere Schritte für eine Zusammenarbeit

Unser Team erklärt Ihnen die Leistungen unserer Rechtsanwälte und der Forensiker in einem persönlichen Telefonat. Keine Sorge: Niemand drängt Sie dazu, sich sofort zu entscheiden. Schlafen Sie nochmal eine Nacht drüber. 😉

Schritt 5: Leistungsphase

Sie haben sich für uns entschieden? Wunderbar – es kann los gehen. Sobald alle Einzelheiten geklärt sind, sind unsere Forensiker und ggf. Privatermittler am Start, begleitet von unserem Anwaltsteam in Deutschland, Schweiz und Österreich. Sobald unsere Rechtsanwälte alle Informationen erhalten haben, prüfen wir Ihren Fall aus rechtlicher Sicht, beraten Sie zu allen Rechtsfragen und vertreten Sie gegenüber Behörden. Sie wollen Beratungsgespräche beim Anwalt dazu buchen – kein Problem. Wir übernehmen gerne die Leitung der Ermittlungen und informieren Sie über jeden weiteren Schritt.

Über unser Team von Kryptobetrugshilfe.de

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Krypto-Betrügern entgegenzutreten: Unsere Experten für Blockchain-Forensik, insbesondere Timo Züfle, beginnen dort, wo Sie Ihr Geld eingebüßt haben: Indem wir den Wallet-Adressen und Transaktions-IDs folgen, können wir unverzüglich nachvollziehen, wohin Ihr Geld transferiert wurde. Auch wenn Sie Überweisungen auf Bankkonten getätigt haben, stellen diese Fälle für uns kein Hindernis dar; wir nehmen die Spur der Geldwäscher auf.

Wir fertigen sämtliche erforderlichen Gutachten an, um die Strafverfolgungsbehörden in die Lage zu versetzen, ohne Umwege aktiv zu werden – zum Beispiel ohne die Notwendigkeit, selbst bei überlasteten kriminaltechnischen Untersuchungen der Polizei nach Gutachten zu suchen. In diesem Prozess steht Rechtsanwalt Dr. Marc Maisch, Spezialist im IT-Recht, den ermittelnden Beamten zur Seite, um sie wirksam zu unterstützen und zeitnah Maßnahmen zur Sicherung von Wallets zu ergreifen.

Um zu gewährleisten, dass Strafverfolgungsbehörden eine Anzeige bezüglich eines Krypto- oder Broker-Betrugs akzeptieren, ist Dr. Marc Maisch von Beginn an in die Ermittlungen eingebunden. Sollten Sie bereits eine Strafanzeige gestellt haben, kümmern wir uns um die Kommunikation mit den zuständigen Ermittlern der Kriminalpolizei. Wir überlassen nichts dem Zufall, um den Strafverfolgungsbehörden weltweit jegliche Beweise präzise zu übermitteln. Bei Überschneidungen nehmen wir sofort den Hörer in die Hand, um polizeiliche Ermittlungen zu bündeln.

Mit Stolz können wir sagen, dass unser Einsatz fruchtet: In über der Hälfte der Fälle konnten wir durch unser Eingreifen verhindern, dass weitere Delikte verübt wurden. Zahlreiche Geldwäscher und Finanzagenten wurden festgenommen, viele befinden sich aktuell in Untersuchungshaft oder sind schon verurteilt. In etlichen herausfordernden Fällen ist es uns gelungen, Straftäter und Mitwirkende im Ausland zu identifizieren, Vermögensarrestanträge zu stellen und so Konten bei Kryptowährungsbörsen zu blockieren, um Schadenersatzansprüche für die Betroffenen durchzusetzen. Das Blockieren von Wallets verhindert den Abfluss des Geldes. Gleichzeitig können weiterhin Zahlungen auf diese Wallets eingehen – eine großartige Chance für die Geschädigten, höhere Rückzahlungen zu erzielen.

Wir ruhen uns jedoch nicht auf unseren Lorbeeren aus, sondern engagieren uns weiterhin aktiv in der Weiterbildung von Kriminalpolizeibeamten. Als Dozenten an der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit im Bachelorstudiengang „Kriminalpolizei“, Spezialisierung „Cyberkriminalistik“, leisten Dr. Marc Maisch und Timo Züfle einen Beitrag zur Schulung der Polizeistudenten.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Wenn Sie Opfer von Krypto-Betrug, z.B. bei JPMGroup, geworden sind, nehmen Sie bitte rasch Kontakt zu uns auf:

www.kryptobetrugshilfe.de

Wir freuen uns immer, wenn wir helfen können. Mit einer kostenfreien ersten Einschätzung klären wir gemeinsam, ob es Sinn macht, den Fall zu übernehmen, bevor unnötige Kosten entstehen. Es ist wichtig, schnell zu handeln, da die Chancen, verlorenes Geld zurückzuerhalten, mit der Zeit abnehmen können.

Haben Sie Fragen? Nehmen Sie bitte jederzeit gerne Kontakt zu uns auf: Über Anwalt.de oder direkt über die „Kostenfreie Anfrage“ auf www.kryptobetrugshilfe.de

Das könnte Sie auch interessieren
Ein Albtraum für viele Menschen: Sie schalten ihren Laptop ein und werden nach dem Passwort gefragt – aber es fällt ihnen einfach nicht mehr ein. Was [...]
Mehr lesen
In den letzten Monaten hat die Zunahme von Krypto-Betrug und Broker-Betrug, insbesondere in Verbindung mit Identitätsdiebstahl, besorgniserregende Aus [...]
Mehr lesen
Coinsbit.io ist eine Plattform, die vorgibt, eine Kryptowährungsbörse zu sein. Es gibt jedoch mehrere Hinweise darauf, dass es sich bei Coinsbit.io um [...]
Mehr lesen
Zahlreiche Anwender berichten uns von Auszahlungsproblemen bei XHPX (www.xhpx.io). Dieser Broker, dessen Webseite auf den ersten Blick hochwertig wirk [...]
Mehr lesen